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Meilensteine zum Erfolg

Demobaustelle Berlin, Gendarmenmarkt
Demobaustelle Berlin, Gendarmenmarkt

Die Insituform Rohrsanierungstechniken GmbH, welche zum 17.04.1989 die "kebaco Rohrinnenauskleidungs GmbH" ablöste, beging 2009 ihr 20jähriges Firmenjubiläum. Die Gründungsvision der flächendeckenden Etablierung und Vermarktung von Technologien zur grabenlosen Kanalsanierung, unter anderem des mittlerweile fast vierzigjährigen Insituform-Verfahrens, ist seit dem unser Tagesgeschäft. Als Branchenpionier übernahmen wir von Anbeginn die Marktführerschaft auf diesem Gebiet. Auch wenn zunächst kritische Auftraggeber der breiten Praxistauglichkeit der Verfahren skeptisch gegenüber standen, überzeugte der hohe Innovationscharakter der eingesetzten Technologien, die dem Sanierungsmarkt wirtschaftlich und ökologisch interessante Alternativen zur offenen Bauweise bieten.

Nachfolgend die Meilensteine auf unserem Weg:

 

Die 70er Jahre: Anfänge eines Verfahrens

1971 
Entwicklung des „Insituform-Verfahrens“ durch den englischen
Ingenieur Eric Wood; erster offizieller Einsatz: London, Hackney
Auftraggeber: Thames Water Authority London
Kanal: gemauertes Eiprofil DN 600 /1100, 9,0 mm Wandstärke

1975
Patentanmeldung „Insituform-Verfahren“
Basis eines weltweiten Lizenzsystems
 
1977 
Lizenzvergabe Deutschland 
Gründung der „kebaco Rohrinnenauskleidungs GmbH“

1977
Erstes Sanierungsobjekt Deutschland
Auftraggeber: Opel AG Bochum
Kanal: Druckleitung DN 250, 3 mm, 400 m

 

Die 80er Jahre: Anfänge der Insituform GmbH

1983
Sanierungsprojekt: Hamburg Holzmühlenstraße
Auftraggeber: Hamburg Wasser
(ehemals Hamburger Stadtentwässerung)
Kanal: Betonrohr DN 600, 7mm

1987
Erste Langzeituntersuchung (10.000 h-Test)
bei der Bundesanstalt für Materialforschung
und -prüfung (BAM) in Berlin

1989
Lizenzvergabe und Gründung:
Insituform Rohrsanierungstechniken GmbH“
Gesellschafter zu je 33,33%:
Insituform Technologies Inc., USA
Per Aarsleff A/S, Dänemark
Hans Brochier, Deutschland

 

Die 90er Jahre: Schaffung wichtiger Grundlagen

1991
Erstes Gütezeichen S 27.01 (Warmhärtung) der Branche

1993
Bau der Produktionsstätte in Geschwenda (Thüringen)
Eigene Imprägnierung bis DN600

1993
Einführung der Renovierung von Anschluss- und Grundleitungen
mittels Ferngesteuerter Anschlusssanierung (FAS) vom nicht
begehbaren Hauptkanal aus

1994
erste Zertifizierung nach DIN EN ISO 9002:2000 der Branche

1996
Änderung Gesellschafter:
50% Insituform Technologies Inc., USA
50% Per Aarsleff A/S, Dänemark

1999
Erste DIBt-Zulassung (abZ) der Branche

 

Das neue Jahrtausend: Ausbau der Marktführerschaft

2000
Einführung der Dampfhärtung von Insituform-Schlauchlinern

2001
Probeentnahme nach 30 Jahren: London Hackney
Ergebnis: optisch einwandfrei
                alle Materialkennwerte erreicht
                alle Proben wasserdicht

2006
Erweiterung und Umstrukturierung der Produktionsstätte
in Geschwenda zum Kompetenzzentrum
Eigene Imprägnierung bis DN2000
Forschung und Entwicklung in eigenen Laboratorien

2007
Probeentnahme nach 24 Jahren: HH, Holzmühlenstraße
Ergebnis: optisch einwandfrei
                alle Materialkennwerte erreicht
                alle Proben wasserdicht

2008
Portfolioerweiterung um ein Schlauchliningsystem
mit dem Verstärkungsmaterial Glasfaser und UV-Härtung

2008
Aktualisierung der DIBt-Zulassung: Coating als
integraler Bestandteil des Linersystems

2009
Integration der 100%igen Tochtergesellschaft Kanal-
und Umwelttechnik GmbH in das Mutterunternehmen
Vertrieb und Abwicklung Schacht- und Großprofilsanierung

2009
Implementierung eines eigenen Profitcenters für öffentliche
und private Grund- und Anschlussleitungssanierung (ALS)

2010
Auszeichnung der GSTT mit dem 1. Preis für das Projekt:
"1320 m Sanierung des Altstädter Abfangkanals in Dresden
mittels GFK-Vollprofilrohren bis 2900/2780 mm"

2011
40 Jahre Insituform-Synthesefaserliner
Weltweit mehr als 30.500 km sanierter Kanäle in 50 Ländern

2011
DIBt-Zulassung für den Insituform-Glasfaserliner aus eigener
Produktion (Schlauchherstellung, Imprägnierung, Einbau durch
qualifiziertes Personal und mit motiviziertem Equipment)

2011
Auszeichnung der GSTT mit dem Sonderpreis für das innovative und bedeutendste Auslandsprojekt:
"Sanierung Kanalisation Leimgruben- und Walkeweg Basel.