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Referenzen: Geballte Superlative

Spezielle betriebliche Anforderungen bei der Arbeit auf industriellen Anlagen
Spezielle betriebliche Anforderungen bei der Arbeit auf industriellen Anlagen

Die nachfolgenden Referenzen geben Ihnen Einblick in die Leistungsbreite und -tiefe unseres Unternehmens.

Diese teilweise spektakulären Projekte vereinen Superlative an Größe, Länge, Form, Gewicht, Technik, Produktion und Logistik. Dennoch sehen wir nach wie vor unser Tagesgeschäft in der technisch, wirtschaftlich und ökologisch optimierten Sanierung der vielen schadhaften Standardkanäle im öffentlichen, privaten und industriellen Bereich.

Unser 20jähriges Know-how befähigt uns den Anforderungen sowohl von nicht alltäglichen Aufgabenstellungen als auch von Routineprojekten gleichermaßen in höchster Qualität und Quantität gerecht zu werden.

 

 

Von der Schiene unter die Gleise

Die Sanierung eines Eiprofils DN1000/1500 auf einer Länge von 340 Metern ist sicher keine alltägliche Aufgabe. In der Sanierungsbranche verfügt man jedoch über eine Menge an Erfahrung in der Durchführung von Projekten dieser Größenordnung. Wenn der zu sanierende Kanalabschnitt jedoch in voller Länge unter den Gleisen im zentralen Zufahrtsbereich des Dresdner Hauptbahnhofs verläuft, dann wird die Maßnahme für alle Beteiligten sanierungstechnisch und logistisch zu einer besonderen Herausforderung.

 

Just in time

Kanalsanierung auf dem Flughafen Hamburg: Kanalnetze von Großflughäfen sind von ihrer Ausdehnung her durchaus mit denen von kleineren Kommunen vergleichbar. Wenn es jedoch an die Sanierung geht, dann nehmen Flughäfen eine klare Sonderstellung ein.

 

463-Meter-Liner gegen die Fließrichtung

Die Sanierung des "Drehbogenkanals" in Dresden stellte die Beteiligten vor eine besondere Herausforderung: Die für die Rohrdimension DN1200 sehr große Inversionslänge von 463,50m. Zwei Bögen und die Inversion gegen Fließrichtung kamen erschwerend hinzu.

 

Schlauchlining unter der Rur

Insituform saniert Hauptsammler und Dreifach-Düker in Jülich: Die Flexibilität der Schlauchlining-Technologie ermöglicht grabenlose Sanierungseinsätze, die mit anderen Verfahren kaum möglich wären. Ein Beispiel dafür ist die Sanierung von Dükerleitungen in nicht begehbaren Nennweiten.

 

Der Erfolg leuchtet gelb

Es ist rund 4 Monate her, dass die Insituform GmbH sich entschlossen hat, das Angebotsportfolio des Unternehmens entscheidend zu erweitern. Nunmehr werden neben den klassischen Nadelfilz-Linern des Insituform-Systems optional auch lichthärtende GFK-Liner installiert.

 

Ein nicht alltäglicher Querschnitt

Die Universitätsstadt Bamberg hat nicht nur in architektonischer Hinsicht viel zu bieten. Auch in unterirdischen Gefilden gibt es Besonderheiten, so z. B. unterhalb der Moosstraße im Bereich der Bahnunterführung. Hier wird das Abwasser eines nahegelegenen Industrie- und Wohngebiets durch ein spezielles Betonprofil zusammengefasst und auf die westliche Bahnseite in den Kanal der Nürnberger Straße abgeleitet.

 

Ein Vierteljahrhundert Inliner-Erfahrung

Einer der ersten Schlauchliner in Deutschland wurde 1985 in einen Abwasserkanal in Pinneberg installiert. Seitdem gehört diese Sanierungstechnologie zum unverzichtbaren Kernbestand der eingesetzten Sanierungsverfahren im Pinneberger Kanalisationsnetz.

 

Delmenhorst - Sanierung von 45 Hausanschlüssen mit 87°-Bögen

Die Ferngesteuerte Anschlusssanierung spielt ihre Vorteile aus: Delmenhorst - mit ca. 77.000 Einwohnern die zehntgrößte Stadt Niedersachsens - hat auf 62km2 ein Kanalnetz von ca. 565km Gesamtlänge, davon ca. 302km Schmutzwasser- und ca. 263km Niederschlagswasserkanäle, einschließlich Druckrohrleitungen. Die insgesamt 40.000 Hausanschlüsse gehören ebenfalls in die Verantwortung der Stadtwerke Delmenhorst GmbH.

 

Ein Schlauchliner für zwei Nennweiten

Mit dem Insituform-Verfahren lassen sich bekanntlich besonders große Schlauchliner-Installationslängen, speziell in Kanälen großer Nennweite, realisieren. Aktuell wurde dies durch ein Vorhaben in Geislingen an der Steige Mitte August unter Beweis gestellt.

 

Eine runde Sache - Großprofil in Bergheim erfolgreich saniert

In Bergheim-Hüchelhoven musste ein rund 50 Jahre alter Betonsammler DN1500 saniert werden. Um die Beeinträchtigung der Anwohner möglichst gering zu halten, entschieden sich die Stadtwerke Bergheim als Auftraggeber der Baumaßnahme für eine grabenlose Sanierung mittels Schlauchliner. Hierfür galt es, besondere logistische Herausforderungen zu meistern.

 

Schlauchlining im XXL-Format

Im Dezember 2007 hat die Firma Insituform in Krefeld ein wahrlich dickes Ei eingebaut: einen Schlauchliner der Nennweite DN1200/1800 mit einer Sanierungslänge von 555m. Die IKT-Prüfingnieure nahmen drei Probenstücke genauer unter die Lupe und bestätigten die erfolgreiche Sanierung - die Proben sind dicht und erfüllen die Anforderungen an die statische Tragfähigkeit.

 

Volldampf im Treppenviertel

Überwiegend aus dem 19. Jahrhundert stammt das Kanalnetz im historischen Treppenviertel von Hamburg-Blankenese. In diesem topografisch extremen Abwassersystem saniert die Insituform Rohrsanierungstechniken GmbH (IRT) seit Ende Oktober 2007 rund 1143m Kanäle in Nennweiten bis DN450 durch Schlauchlining mit dem Insituform-Liner - eine Baumaßnahme, die es in jeder Hinsicht in sich hat.

 

Ein Projekt - drei Lösungen

"Immer die beste Projektlösung", unter diesem Motto hat die Insituform ihr Angebot im Bereich Schlauchlining um die Variante der lichthärtenden Glasfaserliner erweitert. In Goslar kamen jetzt mit der Warmwasser-, Dampf- und Lichthärtung alle drei Varianten im Rahmen eines Projektes zum Einsatz.

 

Hydraulisch hart am Limit

Mitunter sind Feinheiten ausschlaggebend, auch bei der Sanierungsentscheidung für ein Relining des alten Mischwasser-Hauptsammlers von Düren-Birkesdorf. In das Ortbeton-Maulprofil, das zum Regenwasser-Abschlagskanal umgewidmet worden war, wurden maßgefertigte GFK-Kurzrohre eingezogen, die durch ihre minimale Betriebsrauhigkeit eine Reduzierung der Nennweite trotz knapp bemessener Hydraulik ermöglichten.

 

Qualität unter höchstem Zeitdruck

Dass man bei der Kanalsanierung mit Schlauchlining auch unter extremem Zeitdruck höchste Qualität herstellen kann, bewies Insituform im Herbst 2007 in Speyer. In nur neun Arbeitstagen wurden fast 3000m Syntesefasernadelfilz-Schlauchliner in Nennweiten von DN200 bis zum Ei DN600/900 installiert und ausgehärtet.

 

Zweispurig unter dem Kanal hindurch

Eine Sanierungsmaßnahme von besonderem Schwierigkeitsgrad stellte die Sanierung des Rothebach-Dükers dar, der den Datteln-Hamm-Kanal im Stadtzentrum von Hamm unterquert. Von August 2007 bis Mai 2008 wurden zwei parallele, 8m tief unter dem Kanal liegende Stahlröhren DN1800 durch ein Relining mit GFK-Rohren DN1600 saniert, wobei in der Weströhre ein Dimensionswechsel auf DN1200 zu bewältigen war. 

 

Kanalsanierung der Extraklasse

Im Oktober 2007 erfolgte im Auftrag der Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbH (FWA) im Stadtzentrum von Frankfurt (Oder), zu Füßen des Oderturms, die Sanierung des Mischwasserhauptsammlers DN1600 auf einer Länge von 405m im Schlauchliningverfahren.

 

Unterschiedliche Verfahren im Einsatz

Ein Bauvorhaben mit Anwendung verschiedener Sanierungsvarianten stellte die grabenlose Sanierung des Irabachkanals in St. Gallen (Schweiz) dar. Von Oktober 2007 bis Mai 2008 sanierte die Ka-Te Insituform AG gemeinsam mit der Kanal- und Umwelttechnik GmbH ca. 750m Kanalprofile in DN800/1200, DN1000/1500 und DN1150/2120.

 

Schlauchliner für Eiprofil mit Trockenwetterrinne

Dass man Schlauchliner auch in groß dimensionierte Eiprofil-Kanäle einbauen kann, ist nun wahrlich nichts Besonderes mehr. Das Projekt Meckesheim, bei dem Insituform im Januar 2008 rund 225m begehbare Eiprofile unterschiedlicher Nennweiten sanierte, war dennoch ungewöhnlich.

 

Trennung von Gewässer und Abwasser

Im Rahmen des Projekts Sicherung der Abwasserbeseitigung für das Gewerbegebiet Süd und weiterer gewerblicher Standorte in Freiberg wurde in einem Teilvorhaben im Münzbach-Sammelkanal Gewässer und Abwasser voneinander getrennt.

 

Fit für weitere Jahrzehnte

Die Sanierung von großen Eiprofilen im Schlauchliningverfahren ist für Insituform inzwischen beinahe Routine. Es sind die Randbedingungen, die solche Projekte immer wieder interessant und spannend gestalten.

 

Ein großes Ei in Krefeld

Ende April 2007 erhielt Insituform von der SWK Aqua GmbH, einem Tochterunternehmen der Stadtwerke Krefeld AG, den Zuschlag für eine Kanalsanierung in der Sprödentalstraße: Ein Kanal der Dimension DN1400/2100 sollte auf einer Länge von 95m mittels Schlauchrelining ausgekleidet werden.

 

Druckdicht nach Dresden

Die Arbeitsgemeinschaft KUT / Lauber erneuerte in ökologisch hochsensibler Elb-Landschaft einen 3,1 km langen, undichten Abwasser-Sammler. Der alte Betonkanal DN1200 wurde von Februar bis Juli 2007 im grabenlosen Relining-Verfahren mit GFK-Wickelrohren DN1000 des Systems Flowtite der Firma Amitech Germany saniert. 

 

In 120 Tagen nach Oststeinbek

Die Bündelung von Schlauchlining-Einzelmaßnahmen zu Großprojekten kann nicht nur zu Zeit- und Kostenersparnis führen, sondern auch zur Sicherung der gewünschten Qualität maßgeblich beitragen. Das bewies im Sommer 2005 ein Großprojekt im Auftrag des Abwasserzweckverbands Südstormarn. Binnen 120 Tagen wurden rund 4600m des Mischwasser-Hauptsammlers durch Schlauchlining mit dem Insituform-System saniert.

 

Der dritte Zwilling

Nach den Doppeldükern unter dem Brooktorhafen und dem Niederhafen hat die Hamburger Stadtentwässerung mit dem Oberhafendüker nun auch das dritte große Dükerbauwerk im Verlauf des Kuhmühlenstammsiels im Schlauchlining-Verfahren saniert.

 

Der erste Drilling

In Hamburg wurden in den letzten Jahren 3 Zwillingsdüker im Schlauchliningverfahren saniert. Jetzt saniert die Stadtentwässerung Frankfurt am Main mit den 3 Leitungen des Ostenddükers den ersten Drillingsdüker.

 

Sanierung einer Gefälleleitung mit Schlauchlining

Nach fast 50 Jahren wurde die Sanierung einer Gefälleleitung des Abwasserverbandes Braunschweig auf einer Länge von 4,2 Kilometern notwendig. Der Neubau der Leitung wurde aus wirtschaftlichen Gründen ausgeschlossen. Nach Prüfung aller Belange fiel die Wahl auf die Sanierung mittels Schlauchlining.

 

Grabenlose Sanierung von 58 Hausanschlüssen

Während auf Symposien und Tagungen des Jahres 2004 reichlich über grabenlose Sanierung von Hausanschlusskanälen diskutiert wurde, gab es in diesem Jahr auch praktische Vorreiter, die sich der Problem- und Aufgabenstellung in Form von Sanierungsmaßnahmen angenommen haben.

 

Kanalsanierung "off-road"

Erschwerte Zugänglichkeit von zu sanierenden Haltungen kennzeichneten die Schlauliningmaßnahme in der Stadt Nagold. Die Gesamtzahl der Schäden, wie Lageverschiebung, Wurzeleinwüchse, Riss- und Scherbenbildung sowie undichte Muffen, ließ aus wirtschaftlicher Sicht in den meisten Fällen nur eine Komplettsanierung der Haltungen zu.

 

Insituform Schlauchlining bei drückendem Grundwasser

Etwa auf halbem Weg zwischen Sigmaringen und Reutlingen liegt das Laucherttal in malerischer Umgebung der Schwäbischen Alb. Im oberen Bereich haben sich die Städte Trochtelfingen, Burladingen und die Gemeinde Sonnenbühl zu einem Abwasserzweckverband zusammengeschlossen und betreiben einen Sammler der die Abwässer der verbandseigenen Kläranlage zuführt.

 

Schlauchlining der Extraklasse

2 Meter Durchmesser, zwei mal 263 Meter lang, pro Röhre 95 Tonnen Schlauch: Eine vergleichbare Sanierung, wie die des Niederhafendükers in Hamburg, hat es im Schlauchlining-Verfahren bisher weltweit nicht gegeben.

 

Logistisches Meisterstück

Während der Baubesprechung wollte der Projektingenieur Herr Düding zunächst seinen Ohren nicht ganz trauen, als der Bauleiter der Firma Insituform ihm sein Sanierungskonzept erläuterte: Auf dem NATO-Flugplatz Eggebek sollten an einem Wochenende 1,6 Kilometer Schlauchliner eingebaut werden.

 

Lange Inliner in Singen

Die Firma Insituform Rohrsanierungstechniken GmbH führte im Auftrag der Stadt Singen eine Kanalsanierungsmaßnahme durch. In der Freiheitsstraße, der Hauptstraße und der Hegaustraße wurden ca. 400 Meter Kanal im Schlauchliningverfahren saniert.

 

Besondere Flexibilität gefordert

Besondere Flexibilität war aufgrund der äußerst anspruchsvollen Bedingungen des Auftraggebers, insbesondere bezüglich Baufreiheit und Termintreue, für die Sanierung einiger Entwässerungsleitungen unter dem Vorfeld des Flughafen Fuhlsbüttel in Hamburg gefordert.

 

Zur "Allerheiligen-Kirmes" fertig geworden

Im Rahmen der Erneuerung der Straßenoberfläche in der Fußgängerzone der Stadt Soest in der Brüderstraße wurde die notwendige Sanierung der Abwasserkanäle im gleichen Zug mit abgewickelt. Gegenstand der Sanierung waren ca. 820m Regen- und Schmutzwasserkanal, die als Trennsystem verlegt worden sind. So konnte die "Allerheiligen-Kirmes" 2001 störungsfrei stattfinden.

 

Sanierung unter besonderen Bedingungen

Die Sanierung von Abwasserdükern stellt besondere Anforderungen an ein Sanierungsverfahren. Dies hängt zum einem mit der Bauweise bzw. Trassenführung dieser Bauwerke zusammen, die zur Unterquerung mindestens vier Abwinkelungen zwischen 0 und 45 Grad aufweisen.

Öffentlich

 

Baden-Württemberg

• Stadt Aalen
• Gemeinde Bad Liebenzell
• Abwasserentsorgungsbetrieb Bad Saulgau
• Abwasserverband Baierbach
• Stadt Crailsheim
• Gemeinde Denkendorf
• Stadt Donaueschingen
• Gemeinde Edingen-Neckarhausen
• StHBA Freiburg
• Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung Freudenstadt
• Stadt Geislingen an der Steige
• Stadt Heidelberg
• Gemeinde Ittlingen
• Gemeinde Kappelrodeck
• Stadt Karlsruhe
• Stadt Kirchheim unter Teck
• Gemeinde Königsfeld
• Entsorgungsbetriebe Stadt Konstanz
• AZV Oberes Laucherttal
• Stadtwerke Leinfelden-Echterdingen
• Große Kreisstadt Leutkirch
• Gemeinde Meckesheim
• Abwasserverband Mittleres Murgtal
• Stadt Nagold
• Stadt Radolfzell
• Abwasserbetrieb Schwäbisch Hall
• Gemeinde Schwanau
• Stadt Sinsheim
• Landeshauptstadt Stuttgart
• Staatliches Hochbauamt Ulm
• Stadt Vaihingen
• Stadtentwässerung Villingen-Schwennigen
• Stadt Wangen im Allgäu
• Gemeinde Wasserburg am Bodensee
• Gemeinde Zell am Harmersbach

 

Bayern

• Gemeinde Ampfing
• Stadt Ansbach
• Stadt Aschaffenburg
• Stadt Augsburg
• Stadt Bamberg
• Stadt Donauwörth
• Markt Dürrwangen
• Stadt Freising
• Stadt Fürstenfeldbruck
• Baureferat der Stadt Fürth
• Stadt Gmund am Tegernsee
• Gemeinde Grafenrheinfeld
• Markt Großostheim
• Stadt Gunzenhausen
• Selbitztal Helmbrechts
• Stadt Ingolstadt
• Stadt Lauf / Pegnitz
• Gemeinde Leutenbach
• Stadt Lindau
• Stadt Marktoberdorf
• Stadt München
• Stadt Neustadt b. Coburg
• Stadt Nürnberg
• Wasser- u. Schifffahrtsamt Nürnberg
• Stadt Regensburg
• Stadt Röthenbach / Pegnitz
• Stadt Ruhpolding
• Stadtwerke Sonthofen
• Stadtbauamt Schwabach
• Gemeinde Schwaig
• Stadt Starnberg
• Stadt Straubing
• Gemeinde Tuchenbach
• Entwässerungsbetrieb Stadt Würzburg
• Stadt Zwiesel

 

Berlin

• Berliner Wasserbetriebe
• Bundesbauamt Berlin

 

Brandenburg

• OWA Falkensee

 

Bremen

• Hansestadt Bremen

 

Hamburg

• Hamburger Stadtentwässerung (HSE)
• Tiefbauamt Hamburg

 

Hessen

• Stadt Darmstadt
• Abwasserverband Fulda
• Gemeinde Hainburg
• Stadt Hanau
• Stadt Hofgeismar
• Stadtwerke Hessisch Lichtenau
• Kasseler Entwässerungsbetrieb
• Stadt Rödermark
• Stadtwerke Rotenburg a. d. Fulda

 

 

Mecklenburg-Vorpommern

• Eurawasser GmbH Rostock
• SAE Schwerin

 

Niedersachsen

• Samtgemeinde Bad Bevensen
• Stadt Bad Harzburg
• Stadt Braunschweig
• Stadtentwässerung Braunschweig
• Wasser- u. Schifffahrtsamt Braunschweig
• Stadtwerke Cuxhaven
• Stadt Delmenhorst
• Stadtentwässerung Göttingen
• Staatshochbauamt Hannover
• Stadt Helmstedt
• Harzwasserwerke Hildesheim
• Stadt Hildesheim
• Abwassergesellschaft Lüneburg
• Straßenbauamt Lüneburg
• Stadt Nörten-Hardenberg
• Flecken Steyerberg
• Stadt Sarstedt
• Samtgemeinde Walkenried
• Stadt Wunstorf
• Abwasserbeseitigungsbetrieb Wolfenbüttel

 

Nordrhein-Westfalen

• Stadt Aachen
• Stadt Ahaus
• Stadt Arnsberg
• Stadt Bielefeld
• Stadt Billerbeck
• Stadt Bonn
• Stadt Bottrop
• Stadt Castrop-Rauxel
• Stadt Datteln
• Stadt Dinslaken
• Stadt Dortmund
• Stadt Duisburg
• Stadt Dülmen
• Stadt Düren
• Stadt Engelskirchen
• Stadt Enger
• Stadt Ennigerloh
• Stadt Essen
• Stadt Geldern
• Stadt Hagen
• Stadt Herten
• Stadt Kerpen
• Stadtwerke Krefeld
• Kölner Verkehrsbetriebe
• Stadt Lemgo
• Stadt Minden
• Stadtwerke Mönchengladbach
• Stadt Mülheim
• Stadt Münster
• Stadt Oberhausen
• Staatliches Bauamt Paderborn
• Stadt Recklinghausen
• Stadt Sassenberg
• Stadt Schwerte
• Stadt Siegburg
• Stadt Solingen
• Stadt Troisdorf
• Stadt Warendorf
• Stadt Wuppertal

 

Rheinland-Pfalz

• Stadt Bad Kreuznach
• Wasser- und Abwasser GmbH Bad Münster
• Staatsbauamt Diez
• Stadt Landau i. d. Pfalz
• Stadt Mainz
• VG Rülzheim
• Stadt Stolberg
• Staatsbauamt Trier
• Stadt Trier

 

Saarland

• Stadt Saarbrücken
• Stadt Völklingen

 

Sachsen

• Stadt Chemnitz
• Stadt Dresden
• Stadt Freital
• Stadtwerke Görlitz
• Stadt Ilmenau
• Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH
• Stadt Meißen
• Stadt Radebeul
• Stadt Tharandt
• Wasserwerke Zwickau

 

Sachsen-Anhalt

• Stadt Halle
• Stadt Magdeburg
• Stadt Pinneberg
• Standortgesellschaft Zeitz

 

Schleswig-Holstein

• Stadt Büdelsdorf
• Stadt Elmshorn
• Stadt Flensburg
• Gemeinde Halstenbek
• Stadtentwässerung Kiel
• Stadt Lauenburg
• Hansestadt Lübeck
• Stadt Norderstedt
• Stadt Rendsburg
• Gemeinde Wöhrden

 

Thüringen

• Wasser- u. Abwasserzweckverband Gotha
• Abwasserentsorgungs GmbH Naumburg

Industrie

Diese Auswahl an Referenzen unserer industriellen Auftraggeber stellt selbstverständlich nur einen groben Überblick dar. Klicken Sie auf den jeweiligen Industriezweig. Detaillierte Referenzprojekte für Ihre individuelle Sanierungsmaßnahme erhalten Sie in den Niederlassungen.

 

Automobil

• Audi AG
• BMW AG
• DaimlerChrysler AG
• Ford AG
• Opel AG
• Porsche AG
• Volkswagen AG

 

Chemie & Pharmazie

• BASF AG
• Bayer AG
• Beiersdorf AG
• Boehringer GmbH
• Chemie AG Bitterfeld-Wolfen
• Ciba Geigy
• Clariant GmbH
• Dow Chemical
• Du Pont
• Dynamit Nobel
• Henkel AG
• Höchst AG
• Hüls AG
• Procter & Gamble
• Roche Diagnostics
• Schering AG
• Schwarze Pumpe GmbH

 

Elektro- & Energietechnik

• AEG
• Bosch GmbH
• Felten & Guilleaume
• SEL AG
• Siemens AG

 

Flughäfen

• Berlin-Tegel
• Düsseldorf-Lohausen
• Frankfurt Rhein-Main
• Hamburg-Fuhlsbüttel
• Hannover-Langenhagen
• Lufthansa-Werft Hamburg
• München Franz-Josef-Strauß

 

Lebensmittel & Getränke

• Brauerei Bitburger
• Brauerei Feldschlößchen
• GUBI Donauwörth
• Hengstenberg
• Henkell & Söhnlein
• Kraft Jacobs Suchard
• Meggle
• Nadler Feinkost
• Zentis

 

Mineralöl & Raffinerien

• Bayernoil
• DEA AG
• Deutsche BP AG
• Deutsche Shell AG
• Europa Raffinerie Holborn
• Leuna-Werke GmbH
• PCK Schwedt
• VEBA AG

 

Metall & Maschinen

• Degussa AG
• Drahtwerk Köln GmbH
• Hansa Metallwerke
• Heidelberger Druckmaschinen
• Hoogovens GmbH
• Hyco Pacoma GmbH
• PPM Pure Metals GmbH
• Rothrist Rohr GmbH
• Schlafhorst GmbH
• Thyssen AG
• Valourec & Mannesmann

 

Kraftwerke & Stromerzeuger

• Bayernwerk AG
• EWAG Nürnberg
• Heizkraftwerk Köln-Merheim
• Kernkraftwerk Stade
• KKW Grafenrheinfeld
• Kraftwerk Großmehring
• Kraftwerk Mannheim
• Ruhrkohle AG
• RWE Energie AG
• Schluchsee AG
• TWS Stuttgart
• VEAG AG

 

Papier, Textil & Bekleidung

• Adidas AG
• BWF Textil GmbH & Co. KG
• DOMO-Caproleuna GmbH
• Papierfabrik Gernsbach
• Rökona Textilwerk Tübingen
• Schiesser AG
• Textilveredelung Wehr

 

Sonstige

• AGFA Gevaert
• CeramTec AG
• Continental AG
• Deutsche Bahn AG
• Finkbeiner KG
• Kali & Salz AG
• Strom & Hafenbau