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Baustellen

 

Baustelle Bamberg

Die Universitätstadt Bamberg hat nicht nur in architektonischer Hinsicht viel zu bieten. Auch in unterirdischen Gefilden gibt es Besonderheiten, so z. B. unterhalb der Moosstraße im Bereich der Bahnunterführung. Hier wird das Abwasser eines nahe gelegenen Industrie- und Wohngebietes durch ein spezielles Betonprofil zusammengefasst und auf die westliche Bahnseite in den Kanal der Nürnberger Straße abgeleitet.

 

Flughafen Hamburg

Kanalnetze von Großflughäfen sind von ihrer Netzgröße her durchaus mit denen von kleinen Kommunen vergleichbar. Wenn es jedoch an die Sanierung geht, dann stellen die betreiblichen Anforderungen der Flughäfen eine besondere Herausforderung dar. 

 

25 Jahre Erfahrung

Einer der ersten Schlauchliner in Deutschland wurde 1985 in einen Abwasserkanal in Pinneberg installiert. Seitdem gehört diese Sanierungstechnologie zum unverzichtbaren Kernbestand der eingesetzten Sanierungsverfahren im Pinneberger Kanalisationsnetz.

 

Baustelle Krefeld

Krefelder Insituform-Liner: Eiprofil DN 1200/1800, 550 m Länge und 240 t Gewicht. Die Ergebnisse der IKT-Prüfungen zeigen einen qualitativ hochwertigen Liner.

 

Baustelle Geislingen

Mit dem Insituform-Verfahren lassen sich bekanntlich besonders große Schlauchliner-Installationslängen speziell in Kanälen großer Nennweite realisieren. Aktuell wurde dies durch ein Vorhaben in Geislingen an der Steige Mitte August unter Beweis gestellt.

 

Baustelle Halberstadt

Die Sanierung von großen Eiprofilen im Schlauchliningverfahren ist für Insituform inzwischen beinahe Routine. Es sind die technischen Randbedingungen, die Projekte wie in Halberstadt immer wieder interessant und spannend gestalten.

 

463m gegen Fließrichtung

Die Sanierung des „Drehbogenkanals“ in Dresden stellte die Beteiligten vor eine besondere Herausforderung: Die für die Rohrdimension DN 1200 sehr große Inversionslänge von 463,50m. Zwei Bögen und die Inversion gegen die Fließrichtung kamen erschwerend hinzu.

 

Baustelle Speyer

Dass man bei der Kanalsanierung mit Schlauchlining auch unter extremem Zeitdruck höchste Qualität herstellen kann, bewies die Insituform Rohrsanierungstechniken GmbH, Niederlassung Stuttgart, im Herbst 2007 in Speyer.

 

Baustelle Goslar

„Immer die beste Projektlösung“, unter diesem Motto hat die Insituform Rohrsanierungstechniken GmbH ihr Angebot im Bereich Schlauchlining um die Variante der lichthärtenden Glasfaserliner erweitert. In Goslar kamen jetzt mit der Warmwasser-, Dampf- und Lichthärtung alle drei Varianten im Rahmen eines Projektes zum Einsatz.

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Sanierung Dresdner Hbf.

Eine technische und logistische Herausforderung stellte die Sanierung von 340m Mischwasserkanal DN 1000/1500 unter dem Dresdner Hauptbahnhof dar. Mittels zwei 140t-Kranen wurde der Liner zunächst auf einen Schwerlasttransporter und später auf die Schiene verladen.

 

Sanierung in Bremen

Freitagabend, 18.00 Uhr, passiert die letzte Bahn die Wachmannstraße in Bremen. Dann beginn der Wettlauf mit der Zeit. Bis Montag Morgen, 04.00 Uhr, müssen 150m Eiprofil DN 800/1200 fertig saniert sein. Möglich wird dies durch den Einsatz des grabenlosen Schlauchliningverfahrens.

 

Sanierung in Geislingen

Mit dem Insituform-Verfahren lassen sich bekanntlich besonders große Schlauchliner-Installationslängen speziell in Kanälen großer Nennweite realisieren. Aktuell wurde dies durch ein Vorhaben in Geislingen an der Steige Mitte August 2007 unter Beweis gestellt.

 

Sanierung in Halberstadt

Die Sanierung von großen Eiprofilen im Schlauchliningverfahren ist für Insituform inzwischen beinahe Routine. Es sind die Randbedingungen, die solche Projekte immer wieder interessant und spannend gestalten.

 

Niederhafendüker in Hamburg

2 Meter Durchmesser, zwei mal 263 Meter lang, pro Röhre 95 Tonnen Schlauch: Eine vergleichbare Sanierung, wie die des Niederhafendükers in Hamburg, hat es im Schlauchlining-Verfahren bisher weltweit nicht gegeben.

 

Düker HH Brooktorhafen

Die großen Dimension der Dükerrohre mit DN 2000 mm und Längen von 143 und 146m sowie die vorgegebenen Belastungen bedingten Wanddicken von mindestens 29,5mm. Auf Grund von Dicke und Gewicht der Liner kam die Doppelinversionstechnik zum Einsatz.

 

Dükersanierung in Leipzig

Die Sanierung von Abwasserdükern stellt besondere Anforderungen an ein Sanierungsverfahren. Dies hängt zum einem mit der Bauweise bzw. Trassenführung dieser Bauwerke zusammen, die zur Unterquerung mindestens vier Abwinkelungen bis 45 Grad aufweisen.

 

Leipzig, Rackwitzer Straße

Im Zuge des geplanten Ausbaus der Rackwitzer Straße als Zubringer für die A13 haben sich der Auftraggeber "Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH" und die betreuende Ingenieurgesellschaft Ingutis nicht zuletzt wegen des sehr engen Zeitfensters und des ehrgeizigen Kostenrahmens für die Sanierung mittels des grabenlosen Schlauchliningverfahrens entschieden.

Schlauchlining

Das Insituform Schlauchlining-Verfahren

Das Schlauchlining-Verfahren ist das am häufigsten angewandte Verfahren aus der Technikfamilie der grabenlosen Kanalsanierung.
Nahezu alle Profilarten (Kreis-, Ei- und Sonderprofile) und Durchmesser (DN 100 bis DN 2000 mm) können mit dem Schlauchlining-Verfahren renoviert werden.

Dank der geringen Bauzeit beschränkt sich der Aufwand für Verkehrsregelung und Aufrechterhaltung der Vorflut auf ein Minimum.
Eine Mindestnutzungsdauer der Insituform Schlauchliner von 50 Jahren ist garantiert.

 

Insituform-Synthesefaserliner mit Warmhärtung

Der Blick in den Inversionsturm

Das Insituform Schlauchlining-Verfahren ist seit 1972 in der grabenlosen Kanalsanierung erfolgreich im Einsatz und mit weltweit mehr als 25.000 km sanierter Strecke das am häufigsten angewandte Verfahren aus der Technikfamilie „Schlauchlining“. Allein in Deutschland werden jährlich über 600.000 m Kanal unterschiedlicher Dimensionen und Querschnittsformen mit  Schlauchlining-Verfahren, und davon mehr als 220.000 m mit dem Insituform Schlauchlining-Verfahren, renoviert.

Das Insituform-Schlauchlining ist das einzige Verfahren, das einen Dimensionsbereich von DN 100 bis DN 2000 abdeckt.
Sämtliche Systembestandteile werden im eigenen Haus unter Anwendung eines zertifizierten Qualitätsmanagement-Systems (DIN EN ISO 9001) und eines Umweltmanagement-Systems (DIN EN ISO 14001) geprüft, gefertigt und verarbeitet.
Alle gängigen Erstuntersuchungen, wie z. B. der 10.000 h-Test und Abriebsprüfungen des fertigen Schlauchliners, liegen vor.
Regelmäßig werden Werkstoffprüfungen an Schlauchlinerprobestücken im Rahmen von Eigen- und Fremdüberwachungen durchgeführt.

 

UV-härtender Glasfaserliner

Die UV-Härtung des Schlauchliners

In der grabenlosen Renovierung von Kanalsystemen hat sich das Schlauchlinerverfahren mit UV-Härtung als sichere, schnelle und kostengünstige Sanierungsmethode etabliert. Deshalb bietet IRT neben dem warmhärtenden Insituform Schlauchliner auch den UV-Licht härtenden und DIBT-zugelassenen Schlauchliner an.

Seit ca. 15 Jahren wird in der Kanalsanierung mit UV-Härtungstechnik und Glasfasern als Verstärkungs- und Trägermaterial gearbeitet. Sowohl
die UV-Härtungstechnik als auch die Qualität der eingesetzten Materialien wurden ständig weiterentwickelt.
Die Schlauchliner Produkte werden aus Trägermaterialien hergestellt, deren chemische und mechanische Eigenschaften höchsten Ansprüchen entsprechen.

 

Schlauchlining für den Druckleitungsbereich

Das Insituform Schlauchlining-Verfahren hat sich auch bei der Sanierung von Druckrohrleitungen im industriellen und kommunalen Bereich bewährt.

Für die überwiegend für Roh- und Kühlwasser, aber auch für Produktionsmedien genutzten Leitungen werden modifizierte Wandaufbauten und Spezialharze eingesetzt.
Das Insituform Schlauchlining kleidet korrodierte Druckleitungen aus und überbrückt definierte Schäden (z. B. Lochfraß).

Die Druckrohrleitung muss frei von Ablagerungen sein. Alle einragenden Hindernisse, wie z.B. Schweißnähte, Ablagerungen, Stopfen o. ä. sind rohrbündig abzufräsen.
Vor der Inversion wird der zu renovierende Kanal mit einem HD-Spülgerät gereinigt und mit einer Kamera exakt inspiziert.